In der Auvergne die Heimat vergessen

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"Hat ein Fremder erst einmal die Auvergne entdeckt, so verliert er hier die Erinnerung an seine Heimat." – davon war schon Bischof Sidoine Apollinaire im 5. Jahrhundert überzeugt. An Schönheit und Faszinationskraft hat die Region im Herzen Frankreichs auch seit den Tagen des Bischofs nichts eingebüsst, und so ganz im 21. Jahrhundert ist sie auch noch nicht angekommen – zum Glück. Reisende können dort unveränderte Landschaften, Kultur und Traditionen erleben, die dem Fortschritt bis heute trotzen. Lesen Sie mehr...

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Im Reich der Caballeros

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Der spanische Schriftsteller Gonzalo Giner liebt Pferde und widmet sich ihnen in seinen Büchern. Im andalusischen Jerez de la Frontera – einem Mekka der Pferdezucht – kann man sich von dieser Leidenschaft anstecken lassen. Lesen Sie mehr...

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Duisburg – Ruhrgebiet in R(h)einkultur

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Wo das Malocher-Herz der Kulturhauptstadt 2010 schlägt Lesen Sie mehr...

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Vorfreude auf die Vorsaison

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Im Frühling Griechenlands schönste Stadt entdecken Lesen Sie mehr...

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Was ich dir immer schon mal singen wollte

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Die Botschaft der Beschwerde-Chöre


"Gesungenes Leid ist halbes Leid" – nach diesem Motto machen frustrierte Sänger ihrem gesammelten Ärger Luft und bringen ihren Zuhörern ein Ständchen der etwas anderen Art. Zu diesem Zweck haben sie sich zu Beschwerde-Chören zusammengeschlossen, von denen es weltweit mittlerweile rund achtzig gibt, unter anderem in Helsinki, Hamburg, Melbourne, Tokio und Zürich. Welche Nation nörgelt wohl am schönsten und vor allem worüber?

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Das Kreuz von Kalavryta

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Fast jeder Grabstein auf Kalavrytas Friedhof trägt das gleiche Todesdatum: 13. Dezember 1943. Es ist der Tag, an dem drei Generationen sterben mussten – Großväter, Väter, Söhne. Der Tag, an dem die deutsche Wehrmacht das griechische Kalavryta zur Stadt der Witwen und Waisen machte.
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